Mineralien

   

Die Bedeutung von Mineralein u. Spurenelemen-ten beschrieben im Buch: Heilung aus der Ur-Natur
Hist. Entdeckung
der Ur-Essenz
Häufig gestellte Fragen
Hinweise zur Dosierung
Die Bedeutung von Mineralien für unsere Gesundheit
Die frühesten Formen von Materie
 
 
 

 

 

 


Die lebenswichtige Bedeutung
der Mineralien und Spurenelemente
Text aus Buch: Heilung aus der Ur-Natur Seite 12-21

Wenn wir über das Felsgestein unserer Erde schreiten, auf seinem festen Grund unsere Häuser bauen oder Stollen hineinbohren, um an verborgene Schätze zu gelangen, machen wir uns selten klar, dass dieses feste Material der Urstoff ist, aus dem alles Leben entstand.

Die ältesten Spuren organischen Lebens wurden in 3,8 Milliarden Jahre alten Felsformationen im Westen Grönlands entdeckt. Doch erst während der letzten 550 Millionen Jahre hat sich das Leben zu der enormen Vielfalt an Pflanzen und Tieren entwickelt, die wir heute kennen. Dabei griff die Natur auf jene Stoffe zurück, die auf der Erdoberfläche und in den Meeren zur Verfügung standen: Mineralien.Bis heute in überreichem Maß auf unserem Planeten vorhanden, hat die Natur sie als wichtige Bestandteile und Funktionsträger in alle Prozesse eingebaut.
Was aber sind Mineralien? Wie wurden sie gebildet, wo kommen sie her? Tatsächlich hatten diese Elemente, bevor sie auf unserer Erde zu den Bausteinen organischen Lebens avancierten, schon eine Jahrmilliarden dauernde Reise durch mehrere Sternengenerationen hinter sich.
Es brauchte drei Sternengenerationen, um die Elemente zu formen, die wir heute auf unserem Heimatplaneten finden. Als sich aus der glühenden flüs-sigen Masse unseres Erdballs allmählich feste Materie bildete, kristallisierte sich ein Reichtum von 3000 verschiedenen Materialien heraus - Gesteine, Salze, Kristalle und Metalle.
Sie alle sind bis heute in unseren Felsen zu finden. Ihre Grundbausteine bildeten 92 aus Sternen geborene Elemente. Die meisten davon sollten sich über einen langen Evolutionsprozess hinweg in der Physiologie des Menschen einen festen Platz erobern, um dort eine ausschlaggebende Rolle zu spielen.


Mineralien -Bausteine und „Funken" des Lebens

Wenn wir heute einem Menschen eine Blutprobe entnehmen und sie mit Hilfe moderner Analysegeräte untersuchen, finden wir 60 bis 70 dieser mineralischen Urstoffe in seinem Blut. Während sich Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff in organische Verbindungen wie Eiweiß und Fette verwandelten, haben sich die Mineralstoffe seit ihrer Entstehung im Schoß der Sterne nicht geändert. Sie machen etwa 4% unseres Körpers aus: die 7 Hauptmineralien Kalzium, Magnesium, Phosphor, Kalium, Natrium, Chlor und Schwefel, sowie die „kleinen" Mineralien, welche wir nur in Spuren benötigen und die deshalb auch Spurenelemente genannt werden.

Ein Blick auf die großen Zivilisationen der Vergangenheit offenbart, dass sie alle ihr Reich auf der sicheren Grundlage fruchtbarer Erde erbaut hatten.
Eine Kultur war so groß wie der Gehalt ihrer Böden.
Die größten Dynastien entwickelten sich entlang machtvoller Ströme,
wie dem Yangtze in China, dem Euphrat und Tigris in Mesopotamien,
dem Ganges in Indien und dem Nil in Ägypten.

Periodische Regenfälle, Gletscher- und Schneeschmelze ließen die Flüsse über die Ufer treten und versorgten die Felder mit einem Schatz an Mineralien, den sie oft aus weit entfernten Gebirgen herantrugen. Die Völker dieser Gegenden waren anderen in ihren Künsten, Wissenschaften und Technologien voraus. Sie waren vitaler, intelligenter und kreativer. Jedes Jahr flehten ihre Priester die Götter um die ersehnte Überschwemmung an. Segnete der Gott ihres Flusses das Land zur rechten Zeit, war eine reiche Ernte gesichert.


Der Raubbau mit unseren Böden.

Wir alle kennen die sprichwörtliche Empfindlichkeit einer Gewächshauspflanze. Die warme Atmosphäre lässt sie sehr viel schneller wachsen als ihre Artgenossen draußen auf dem freien Feld. Das rapide Wachstum geht jedoch auf Kosten ihrer Robustheit und Widerstandskraft. Jeder Gärtner weiß um die besondere Anfälligkeit unter Glas gezogener Pflanzen für Angriffe durch alle möglichen Schädlinge.
Wenn Wärme allein eine solche Wirkung hervorbringen kann, wie ist es da erst mit Pflanzen bestellt, deren Wachstum durch künstliche Zusätze forciert wird, während es ihnen gleichzeitig an ihren natürlichen Nährstoffen mangelt? Es ist leicht nachzuvollziehen, dass ihre Integrität leidet. Kunstdünger steigert den Gehalt an Wasser und führt zur Einlagerung biologisch inaktiver Speichersubstanzen, während Vitamine und Mineralstoffe verdrängt werden. Eine solche Pflanze ist wie ein Haus, bei dem die Steine schnell aufeinander gestapelt wurden, ohne sie mit Zement zu festigen. Das Haus ist anfällig, sein Zusammenhalt ist geschwächt. Mit NPK zwangsernährte Pflanzen bezahlen ihr schnelles Wachstum und ihre beeindruckende äußere Erscheinung mit dem Verlust ihrer Widerstandskraft und Stärke. Sie werden zu einem gefundenen Fressen für Insekten und einem Tummelplatz für Bakterien, Viren und Pilze. Wie soll auch eine nach Mineralien hungernde, zu übermäßigem Wachstum gezwungene Pflanze eine gesunde Resistenz aufbauen, um sich gegen die vielfältigen Bedrohungen zu schützen?


Eine fatale Kettenreaktion

Nun haben diese „Schädlinge" in einer intakten Natur eine wichtige Aufgabe. Sie vernichten kränkelnde und nicht lebensfähige Pflanzen und verwandeln sie in Dünger für ihre vitaleren Artgenossen. Mit dem Wegfall dieser natürlichen Auslese kommen die schwachen, halbkranken Nahrungspflanzen jetzt auf unseren Tisch.
Nun besitzt auch das kleinste Lebewesen den Drang, seine Spezies zu erhalten, und findet Möglichkeiten, auftretende Hindernisse zu überwinden. Immer mehr Schädlinge wurden im Laufe der Zeit resistent. Ein ganz neuer Weg musste her, das Ungeziefer ein für alle Mal zu vertreiben.


Genmanipulation als Antwort?
Die Natur war überlistet! War sie es wirklich?

Chemie-Konzerne kamen auf eine phantastische Idee, die gleichzeitig ihre Märkte sichern würde: Wie wäre es mit Designer-Pflanzen, deren Samen man patentieren lassen konnte? Die Genforschung schien fortgeschritten genug, sich daran zu versuchen. So heuerten die Firmen Wissenschaftler an, die den genetischen Aurbau von Pflanzen nach ihren Wünschen ändern sollten.
Bald kamen Pflanzen auf den Markt, die ihre eigenen Pestizide herstellten. Andere waren in der Lage, trotz ihrer geschwächten Strukturen den Angriff von Unkraut- Vernichtungsmitteln (die von der gleichen Firma hergestellt wurden) schadlos zu überstehen. Eine lange Lagerfähigkeit war ein weiteres, begehrtes Resultat. Die Natur war überlistet! War sie es wirklich?
Die pflanzeneigenen Pestizide im genmanipulierten Mais stellten sich bei Versuchen als tödliches Gift für die wunderschönen Monarch-Falter heraus. Mit Gentech-Kartoffeln gefütterte Ratten wurden krank. Derweil wurden die Schädlinge noch schneller resistent als zuvor. Der Einsatz von Unkrautver-nichtungsmitteln - gegen welche die neuen Pflanzen immun waren — nahm enorm zu. Leider waren die Menschen nicht gleich mit immunisiert worden. Sie reagierten mit gesundheitlichen Problemen bis hin zu neurologischen Schäden. Die Tatsache, dass durch lange Lagerzeiten auch noch die wenigen verbliebenen Vitalstoffe im Obst und Gemüse verloren gehen, schien da noch das geringere Übel.

Was die Wissenschaftler bei ihren neuen Kreationen geflissentlich übersahen, war die Tatsache, dass selbst der geschickteste genspaltende Zauberkünsder keine Mineralien und Spurenelemente in die Pflanzen hexen kann, die nicht zunächst im Boden vorhanden sind.

Die einfachste und natürlichste Lösung wurde ignoriert: Die Gene nähren, statt sie zu spalten!

Wo aber führt die beschriebene Kettenreaktion letztendlich hin?
Dazu möchten wir Prof. Dr. Heinz Liesen, Spezialist für Ernährungsfragen, zu Wort kommen lassen:
„Das Wachstum von Pflanzen wird durch Zucht und genetische Veränderung so forciert, dass sie keine Inhaltsstoffe mehr aufnehmen oder aufbauen können". (Welt am Sonntag, Hamburg, 31. 8. 97) :
Wie viel weiter können wir noch gehen?


Tagtäglich sendet unser Körper uns Signale,
dass in unserer Nahrung etwa fehlt.
Wir haben also Mineralmangel trotz voller Töpfe.

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