Mineralien

   

Die Bedeutung von Mineralein u. Spurenelemen-ten beschrieben im Buch: Heilung aus der Ur-Natur
Hist. Entdeckung
der Ur-Essenz
Häufig gestellte Fragen
Hinweise zur Dosierung
Die Bedeutung von Mineralien für unsere Gesundheit
Die frühesten Formen von Materie
 

 
 
 

 

 

 


Früheste Formen der Mineralien
Die Biopysik - Die Welt der Lebendigkeit -

Die frühesten Formen materialisierter Energie, das heißt feste molekulare Materie,
finden sich auf der Erde im Reich der Mineralien.


Text-Auszug aus dem Buch: "Wasser & Salz" von Dr. med. Barbara Hendel und Peter Ferreira - Seite 20-27


Wie aus Energie Materie entsteht

1984 erhielt der Schweizer Atomphysiker Dr. Carlos Rubbia den Nobelpreis für die Entdeckung einer mathematisch berechenbaren Naturkonstante, mit der er das Verhältnis von Masseteilchen (Materie) zu den steuernden Energieteilchen berechnen konnte.
Dieses Verhältnis von Materie zu der sie formenden Energie beträgt
:
9,746 x 10 hoch 8. Dies entspricht etwa 1:1.000.000.000.
So sind dementsprechend 1 Milliarde Energieeinheiten sind notwendig, um 1 Einheit Materie,
sprich Masse, zu bilden, so dass diese für uns in ihrer materialisierten Form sichtbar wird und wir sie in die Hand nehmen können.

Wir Menschen beschäftigen uns immer nur mit dem 1 milliardsten Teil der Wirklichkeit , nämlich der Materie bzw. dem, was greifbar und sichtbar ist.



Biochemische und biophysikalische Betrachtung der Materie
Ein Beispiel soll die Zusammenhänge zwischen
Biophysik und Biochemie veranschaulichen.

Analysieren wir den lebendigen und den gerade verstorbenen toten Körper eines Menschen, so finden wir chemisch betrachtet keine Unterschiede in der chemischen Analytik seiner Materie. Jeder Biochemiker wird uns bestätigen, dass die Knochen und Organe die gleichen sind, ja selbst der Zellbereich und die Moleküle sind unverändert, wenn die Untersuchung zeitnah erfolgt. Das Gewicht ist das gleiche, sogar die Temperatur kann noch in etwa gleich sein. Und doch lebt der eine Körper, und der andere ist tot; er zerfällt wieder in seine Bestandteile, wird zu Erde und Staub.

!!!!!- Ein und dieselbe Materie - !!!!!

Die Physik definiert das, was wir als lebendig bezeichnen, als Energie. Energie kann immer wieder andere Formen annehmen, doch kann sie nicht vergehen und nicht vernichtet werden. Daraus folgt, dass das Leben, physikalisch betrachtet, nicht vernichtet werden kann.
In der Physik kennt man also nur veränderte Zustandsformen, unterscheidet aber nicht zwischen tot und lebendig. Jeder von uns als leblos wahrgenommener Gegenstand wie etwa ein Tisch, ein Glas oder ein Stein sowie jede andere Form von Materie ist genau betrachtet eine schwingende Energieform. Doch wie genau können wir uns nun diese Lebendigkeit vorstellen, die in der Physik Energie genannt wird?



Schwingungsenergie als Ursprung allen Seins

Wenn wir eine beliebige Materie auf ihren Energiegehalt hin untersuchen, kommen wir unweigerlich zu ihren kleinsten Bausteinen, den Atomen. Jedes Atom hat einen Atomkern im Inneren, der von seinen Elektronen umkreist wird. Hier findet ständige Bewegung ohne Berührung statt, doch nichts Greifbares mehr: reine Schwingungsenergie. Durch sie entsteht eine Frequenz, eine so genannte Wellenlänge. Somit wird jede Form von Materie durch ihr ganz spezifisches Frequenzspek­trum charakterisiert. Diese Wellenlängen, diesen Energiefluss oder diesen Strom kennen und nutzen wir im Alltag beispielsweise in Form der Elektrizität. Von ihr sehen wir aber nur, was sie bewirkt, zum Beispiel, wenn wir das Licht oder ein elektri­sches Gerät einschalten.

Doch den Strom selbst, die Elektrizität, können wir sinnlich nicht wahrnehmen. Wir können die Elektrizität nicht sehen, nicht riechen, nicht schmecken und nicht berühren, doch trotzdem akzeptieren wir ihr Vorhandensein.

Genau diese materiell nicht wahrnehmbare Elektrizität, diese Energie, fließt auch durch unseren Körper. Jeder Einzelne von uns hat so viel messbaren elektrischen Strom, der durch seinen Organismus fließt, dass er eine 100-Watt-Glühbirne zum Leuchten bringen könnte. Woher stammt diese Energie, sprich Lebendigkeit?

Wo ist der Ursprung allen Seins zu finden?

Leben ist gleichbedeutend mit Energie. Energie wiederum ist, wie wir gleich sehen werden, im physikalischen Sinne gleichbedeutend mit dem Begriff „Information". Jede materielle Erscheinungsform ist so betrachtet nicht nur Energie-, sondern auch Informationsträger: Wir Menschen in unserer Ganzheit ebenso wie ein beliebiges Lebensmittel in seiner natürlichen Ganzheit. Das Leben besteht aus einem ständigen Austausch an Energie und Informationen. Das Mittel, sprich die Materie, tritt dabei zurück hinter der Information, die in ihr steckt.



Informationen als Grundlage jeder Ordnung

Wie können wir uns das vorstellen? Jede Form von Energie stellt eine Schwingungsform dar, eine Wellenlänge, messbar als elektromagnetisches Frequenzmuster. Jede Wellenlänge hat aber wiederum ihren individuellen Informationsgehalt. In der kosmischen Ordnung existiert kein Zufallsprinzip, keine Willkürlichkeit.

Jede Form von Energie strebt hier danach, sich nach einem genau
festgelegten energetischen Bauplan zu manifestieren.

Schon in dem Begriff „Information" ist dieses Bestreben von Energie verankert. Das Wort bedeutet „in" seine der Ordnung entsprechende „Form" (aus dem lateinischen forma= Gestalt) zu kommen. Somit ist jede materielle Erscheinungsform - jedes Mineral, jede Pflanze, jedes Tier und auch jeder Mensch - in ihrem physischen Sinne die Zusammensetzung aller daran beteiligten Informationen, sprich Wellenlängen, sprich Energien, sprich Lebendigkeit, welche dem Impuls einer höheren Ordnung folgen.



Die klassische Naturwissenschaft, die maßgeblich diesen Ursprüngen auf den Grund gehen kann, ist die Mathematik. An ihrem Namen lässt sich bereits die Dreieinigkeit von Körper, Seele und Geist erkennen, die auch den Beginn jeglicher materiellen Formentstehung bildet:

MA steht für Materie
THE steht für theos (griechisch: „das Göttliche")
MATI steht für das Verbindungsglied zwischen Materie und Spiritualität
oder Göttlichkeit, sprich dem Geist

Der für die Biophysik wichtigste Teilbereich dieser Mathematik ist die Geometrie. Dass nichts im Kosmos (griechisch: „Ordnung") zufällig besteht, steckt schon in ihrem Namen:

GEO stellt die Erde dar und
METRIE entspricht dem Maß

Dem göttlichen Erdmaß wohnt so eine ordnende Perfektion inne.



Die unterschiedlichen Zustandsformen von Materie

Am Beispiel des Wassers mit seinen drei Aggregatzuständen fest, flüssig und gasförmig zeigt sich, wie durch Energiezufuhr Materie verändert wird. Eis ist nichts anderes als Wasser in gefrorenem Zustand. Wir können es sehen und seine Kälte fühlen. Wenn wir dem Eisblock Energie in Form von Wärme zuführen, verflüssigt sich das Eis zu Wasser. Auch diesen Vorgang können wir noch wahrnehmen. Führen wir dem Wasser weitere Energie zu, bis es kocht, fangen die Moleküle an, sich so schnell zu bewegen, dass sie den gasförmigen Zustand (Dampf) erreichen. Diesen können wir jedoch, außer in der zu Wolken kondensierten Form, nicht mehr sehen. Zeigen wir in einem Raum wahllos in die Luft und behaupten, hier sei Wasser, werden diejenigen, die nicht von Anfang an an unserem Experiment teilgenommen haben, ungläubig darauf hinweisen, dass sie hier kein Wasser erkennen können. Und doch ist es da, in seiner feinstofflichsten und notwendigsten Form, so wie wir es mit jedem Atemzug einatmen.



Die geometrische Ordnung bestimmt den Energiegehalt

Die Materie entsteht also durch die Verlangsammung von Energie, wobei die jeweiligen Energieformen, beim Wasser fest, flüssig oder gasförmig, sich entsprechend ihrem Ordnungsprinzip und Informationsgehalt in eine bestimmte materielle Form wandeln. Die frühesten Formen materialisierter Energie, das heißt feste molekulare Materie, finden sich auf der Erde im Reich der Mineralien. Jeder Bergkristall weist seinem Ordnungsprinzip entsprechend die gleiche perfekte Geometrie auf, jeder besitzt die gleiche hexagonale Struktur und stellt somit einen der fünf bekannten platonischen Körper dar, aus denen jede Form von Materie entstanden ist. Doch wie ist es möglich, dass die Natur, die sich angeblich nur zufällig gestaltet, über Jahrmillionen kristallinen Wachstums einem Bergkristall immer die perfekt gleiche Geometrie gibt?


Von der Lebendigkeit der Materie

Welche ordnende Kraft steckt als Energieform hinter dieser geometrischen Perfektion? Untersucht man einen Bergkristall, kann man auch bei ihm feststellen, dass er über messbare Elektrizität verfügt. In der Physik nennen wir diesen Strom Piezoelektrizität. Nun wissen wir, dass Elektrizität gleichbedeutend mit Energie ist und dass diese Lebendigkeit bedeutet. Dies macht auch Sinn, denn schließlich wachsen Kristalle und benötigen für diesen Wachstumsprozess Energie, sprich Leben. Insofern spricht man auch von der Lebendigkeit von Kristallen.

In diesem Sinne ist auch jeder Kristall ein Informationsträger.

So ist beispielsweise der Mikrochip, das Grundelement eines Computers, ein Quarzkristall. Seine Informationen kann er aber nur aufgrund seiner ureigenen geometrischen Struktur speichern und übermitteln. Zerstören wir die Struktur des Kristalls, so ist er chemisch betrachtet immer noch das gleiche Silikat, sein Informationsgehalt ist jedoch verloren gegangen.

Es ist also nicht die Materie, in diesem Falle das Silikat, welches für das Vorhandensein des Energiegehalts verantwortlich ist, sondern seine Geometrie.


 

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