Starnberger See
 
Ur-Essenz
Mikro-Synergy Plus
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Kalzium-Magnesium
Mikro-Kobalamin B12
Mikro-Digest

 

 

 

 

Newsletter -Feb. 18.03- 17.02.2018 - 24.02.018 -



 

 

Nehmen wir uns wieder mehr Zeit für ein beschauliches, aber doch lebendiges Betrachen der Natur in fröhlicher Bewegung ohne Hast und übermäßiger Anstrengung. Lassen wir uns wieder mehr Zeit für die Schönheiten der Natur in allen Jahreszeiten.

 
 

Wieviel Zeit verschenden wir mit Kochen für unsere Speisen. Lernen wir genau hinzuschauen und zu fühlen wie wenig Energie uns gekochte Nahrung bringt.
Wie wenig Energie uns das zubereitete Fleisch und die Milchprodukte bringen.
Kein Lebewesen zerstört seine Nahrung durch Kochen, Grillen Backen, Braten, bevor es sie isst.
Die Natur gibt uns alles in einen übergroßem Füllhorn an Köstlichkeiten und zum sofortigen Verzehr vorhanden.
Kein gekochtes Obst oder Gemüse schmeckt besser, als so wie es uns die Natur liefert.


 

 

 


Grippe- Husten - Schnupfen- Heiserkeit
das Immunsystem ist geschwächt.

Durch alle Medien hindurch wird die Schutz-Impfung empfohlen, eine ausgewogene Ernährung und
Zusatz von Vitaminen.

Schutz-Impfung besser nicht - es wird nicht grundlos immer wieder vor den regelmäßigen
Schutz-Impfungen gewarnt.

Ausgewogene Ernährung -
hat uns zu all die Krankheiten gebracht,
die uns heute das Leben so grenzenlos erschweren und all die Beschwerden und Krankheiten bringen,
die wir vermeiden könnten.

Darum brauchen wir auch die Nahrungsergänzungen:

Ur-Essenz und Mikro-Synergy Plus helfen uns die negativen Auswirkungen einer
falschen Lebens- und Ernährungsweise besser überwinden zu können.



Die "Ausgewogene Ernährung" mit ihren Fleisch- und Milchprodukten ist ein falscher Weg.
Was schreibt Galiana Schatalowa in ihrem Buch "Wir fressen uns zu Tode"dazu:
Die Theorie der ausgewogenen Ernährung fügt der Gesundheit der Menschen einen
weitaus größeren Schaden zu, als alle Epidemien der Welt zusammen.

Wie viele Jahrhunderte wir uns auch von Fleisch ernähren, wir werden doch immer wieder mit denselben anatomisch physiologischen Besonderheiten geboren wie am Beginn unserer evolutionären Entwicklung.
In unserem Organismus ändern sich nur der Aufbau und die Funktionen des Gehirns. Wir haben mehr Verstandespotential als unsere prähistorischen Vorfahren.

 


Die chemische Zusammensetzung der Zellen jeder Art eines lebendigen Organismus ist nur ihr selbst eigen,
nämlich nur dieser Art. Und die Stabilität der chemischen Zusammensetzung ist
von der Beständigkeit der artgerechten Ernährung abhängig.

Warum unterscheiden wir in unserer Nahrungsaufnahme, was uns nährt,
so sehr zwischen frischer roher und gekochter Nahrung?
Warum glauben wir, dass wir gekochtes Essen dringend brauchen?
Wir nehmen auch an, dass uns nur gekochte Nahrung wärmt?




 



Sicher wird beim Anblick von einem Rindsbraten so manchem das Wasser im Munde zusammenlaufen. Aber warum? Fühlt man aber genauer hin und denkt nach, was da vor einem liegt, so muss man feststellen, dass es nur gesalzen und gewürzt essbar ist.

Und mal ehrlich: " Duftet das oder stinkt das braune Etwas?" Hat man so etwas gekocht, sollte schnell eine Dusche genommen werden, damit der Gestank aus Kleidern und den Haaren gewaschen wird und die Wohnung mit Duftspray behandelt wird.

  Lohnt sich der gesamte Aufwand von der Zucht des Tieres bis zum Töten und Schlachten, damit ein so seltsamse gesalzenes, gebratenes Ding auf dem Teller liegt? Ein Ding, das gegessen unseren Körper fremd ist, unser Blut verpestet und uns energielos und krank macht?
 


 

Ein leckeres schnelles Rezept, gesund und lecker.

Weißkraut, Chinakohl, Eisbergsalat grüner Spargel, Stangensellerie, Erdbeeren, Buchweizenkeime

Zutaten und Zubereitung: für 2 Personen Eisbergsalat, Weißkraut, Chinakohl, jeweils die gleiche Menge fein aufschneiden, nebeneinander auf einem Teller legen. Einige Blätter vom Kopfsalat, oder auch Batavia-Salat in mundgerechte Stückchen zupfen und dazu legen. Den in kleine Stückchen geschälten, rohen grünen Spargel und die in kleine Scheibchen geschnittene Selleriestange auf die Salate dekorativ verteilen, Buchweizenkeime darüber streuen. – Mengen aller Zutaten nach Vorliebe und Hunger -

Gewürze stimulieren unsere Geschmacksknospen auf der Zunge und den Gaumen und erhöhen das Esserlebnis.

Quelle: "VeRoNa-Kost" Rutwiga Ingard Ortner

 

  Der Strunk, die Wurzel, der Stängel
Die Nährstofflieferanten ganz besonderer Art. Jedes Gemüse, jeder Salat wird mit einem kleinen Stück seiner Wurzel versuchen mit den ihm eigenen innewohnenden Energien und mit den dort üppig vorhandenen Nährstoffen neues Blattgrün zu bilden, um über diesen Weg Stängel, Blüten und Samen zu bilden. Hier ist nur ein Stück Strunk eines Weißkohls zu sehen. Es ist der unterste Teil, also der verdickte Stängel beim Kohl.. Meistens verwenden wir nur die Blätter des Kohls und diesen nahrhaften und mit wertvollen üppigen Mineralien und Spurenelementen gefüllten Stängel werfen wir unachtsam weg. Wenn also ein Weißkraut-Salat zubereitet wird, dann sollten wir den Strunk mit einer Reibe fein reiben und unter den Salat mischen. Das gilt für alle Kohlarten. Die Blätter vom Blumenkohl niemals wegwerfen. Es ist wertvolles Gemüse, der Blumenkohl ist die Blüte.

Quelle: "VeRoNa-Kost" Rutwiga Ingard Ortner

 

 

VeRoNa-Kost 
Rezeptbuch und Wegweiser 1
Vegane, rohe und natürliche Kost -
Eine einfache, kerngesunde und kostengünstige Ernährung

  Zu kaufen/ bestellen in jeder Buchhandlung oder bei „amazon“.
In Buchhandlungen kann man heute jedes Buch bestellen und  auch  darin blättern, bevor man sich zum Kauf entscheidet. 

Ich habe beide Bücher auch in meinem Shop, allerdings nicht immer so vorrätig oder lieferbar,
wie das die Buchhandlung kann. 
Ich würde mich natürlich freuen, wenn alle die im Internet  bestellen,  eine Rezession schreiben .

Die natürliche Gesundheit sollt normalerweise ein Dauerzustand
fröhlichen Wohlbefindens sein. Sie sollte wachsende Körperkräfte, mit dem Alter zunehmende Geisteskraft und ausreifende Erfahrung auf allen Gebieten mit sich bringen, nicht aber einen vorzeitigen Arbeitskraft lähmenden Krankheitszustand darstellen mit Gebrechen aller Art und viel zu frühem Tod.
Walter Sommer in seinem Buch: Das Urgesetz der natürlichen Ernährung Seite 31

Jedes Lebewesen  wechselt  die Grundstoffe der Natur nach ihm eigenen Gesetzten um. 
Das ist Stoffwechsel, der Vorgang der Umwandlung der Aufbau- und Nährstoffe nennen wir Stoffwechsel.
Kein Lebewesen aber wandelt die ihm bestimmten Stoffe schon außerhalb seines Körpers um,
so wie wir das tun durch das Kochen.  Die Aufschließung, Umwandlung und Verdauung
geschieht immer erst im Organismus. Nur der Mensch kocht, brät, bäckt seine Nahrung
mit der unverständlichen Annahme, dass diese nur so ihn richtig nähren  kann. 
Der Mensch nutzt nicht seinen Verstand bei der Zubereitung seiner Nahrung, die ihn nähren soll,
sondern seine in die Irre geleiteten Gelüste.
Quelle: Die vegetarische Rohkost. Heilnahrung für Körper, Seele und Geist
von Gregor Wilz

Kochkost macht süchtig Davon wissen wir nicht und glauben, nur ein Alkoholiker oder Raucher ist süchtig und nur er braucht Jahre, um sich von seiner Sucht zu befreien. Die über Jahrhunderte falsche Ernährung und Kochkost macht uns süchtig nach Fleisch, Milch, Joghurt, Käse, Brot, Gebäck, Süßigkeiten, Schokolade, Alkohol, Kaffee oder Eiscreme. Wir sind süchtig, weil wir nur alleine dem Geruch von Geröstetem, Gebratenem und Gebackenem nicht widerstehen und entkommen können. Es zieht uns magisch an. Wie bei jeder Sucht braucht aber der Körper Zeit, um sich wieder auf ein natürliches Verlangen einzustellen.

Ersatzprodukte: Falsch ist ebenso, zu glauben mit Ersatzprodukten für Fleisch ist man auf den richtigen Weg. Wir brauchen keine vegetarischen Würstchen, Schnitzel oder Frikadellen. Das ist Festhalten an den alten falschen und krankmachenden Gewohnheiten. Das sind die Gelüste nach der falschen, krankmachenden Kost. Gesunde Kost bringt uns in eine Situation zurück, wo diese Gewohnheiten und Gelüste von selbst verschwinden, wo nicht die Gier nach mehr und mehr, nach scharfen oder süßen Naschereien an erster Stelle steht, sondern ein nie gekanntes Gefühl von Zufriedenheit, Wohlbefinden und Geborgenheit beim und nach dem Essen entsteht. Wir brauchennur sehr wenig, um unseren Hunger auch mit Genuss stillen zu können. Die meisten von uns haben verlernt zu spüren, wann er satt ist. Nur ein Baby spürt noch, wann es genug hat. Die heutige Kochkost macht viel zu viel Arbeit, die uns seit vielen Jahrzehnten mit seinen grenzenlos unvernünftigen Koch- und Verzehr-Ritualen und oft uralten Traditionen belastet, die längst überholt sind, aber uns darin gefangen hält und uns letztlich dazu zwingt industriell Vorbereitetes, wie Fertiggerichte, Dosenkost und Gefrierkost zu verwenden, um die Ernährung zu vereinfachen.
Auch müssen wir viel Geld erarbeiten, um all die Voraussetzungen zu schaffen, um solche flasche Kost herzustellen.


 
 


WiGeNa

Mit lieben Grüßen und den besten Wünschen für Ihre Gesundheit.
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Rutwiga Ingard Ortner
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Verantwortlich für den Inhalt- Rutwiga Ingard Ortner

Lese immer gerne Ihre Kommentare, Kritiken und Anregungen.
Lesenswerte Bücher:
Galina Schatalowa - Wir fressen uns zu Tode –
Gregor Wilz– Die vegetarische Rohkost
Armin Risi R. Zürrer– Vegetarisch leben