Wenn die Erdkrumme verschwindet ?? -sie braucht Jahrhunderte um sich aufzubauen
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Newsletter -Februar 19.06- 09.02 - 16.02.2019 -

 

 

Greenpeace-Studie zu Agrarpolitik

EU subventioniert Fleisch massiv

Viele Tierhalter sagen, sie bekämen kaum EU-Direktzahlungen. Das bestreitet eine Greenpeace-Studie:
Die Förderung betrage 30 Milliarden Euro.

Bezirk Kitzbühel

Lieber vegan feiern: Tierschützer kritisieren Hummerparty in Kitz

Die Tierschutzorganisation PETA fordert den Kitzhof in Kitzbühel auf, statt seiner Hummerparty beim Hahnenkammrennen vegan zu feiern.

 

 

 

Die Presse

Ich bin es, der Fisch: So viel Selbstbewusstsein verstört Forscher

Zoologie. Der Putzerfisch erkennt sich offenbar selbst im Spiegel. Das wirft unsere Hierarchie der geistigen Fähigkeiten von Tieren über den Haufen.

 

 

Mit dem Menschen! - Für den Wolf!

 

 

 

Die EU soll Deutschland zwingen, schlimmste Tierversuche zu verbieten!

 

Studie zum weltweiten Insektensterben
Kurz vor dem Kollaps

Wissenschaftler beobachten bei Insekten das „größte Aussterben seit der Perm- und Kreidezeit“. Das hat Auswirkungen auf das Ökosystem.

 

In den letzten drei Jahrzehnten hat es laut den Daten jährlich einen durchschnittlichen Verlust von 2,5 Prozent an Insekten gegeben. „In 10 Jahren wird es ein Viertel weniger Insektenbestände geben, in 50 Jahren nur noch die Hälfte und in 100 Jahren wird es keine mehr geben“, sagte Sánchez-Bayo dem britischen Guardian am Sonntag.

Artenverlust hat laut der Studie Auswirkungen auf ganze Ökosysteme, weil Insekten die Grundnahrung vieler Wirbeltiere wie Vögel, Mäuse, Igel und Eidechsen seien. Selbst wenn manche der verschwindenden Insektenarten durch andere ersetzt würden, sei schwierig vorauszusehen, wie sich der Rückgang auf die gesamte Nahrungskette auswirke. So habe massenhaftes Insektensterben wie in Deutschland unweigerlich dazu geführt, dass abhängige Wirbeltiere verhungerten.

Schon im Jahr 2017 kam nämlich eine Langzeitstudie zum Ergebnis, dass mehr als drei Viertel aller Fluginsekten aus deutschen Schutzgebieten verschwunden sind .

Grünstreifen sind verschwunden

Benedikt Polaczek, Agrarwissenschaftler an der Freien Universität Berlin, beschäftigt sich schon seit mehr als 50 Jahren mit Bienen. Er vergleicht die vielen Belastungen, denen die Insekten und die Natur ausgesetzt sind, mit einem vollen Glas unter einem Wasserhahn: „Jetzt ist die Frage: Wenn man den Hahn jetzt nur ein ganz klein wenig öffnet, wird das Glas überlaufen? Stehen wir vor dem vorletzten oder dem letzten Tröpfchen?“

Er beobachtet nicht nur, dass die Bienenvölker immer neue Krankheiten bekommen, sondern auch massiv mit chemischen Mitteln zu kämpfen hätten. In vielen Pestiziden sind nämlich sogenannte Neo­nikotinoide enthalten, die das Nervensystem der Bienen angreifen, wenn sie mit ihnen in Berührung kommen.

Der Landwirtschaft komme hier also eine maßgebliche Rolle zu: „Früher gab es zwischen den langen schmalen Feldern Grünstreifen“, erinnert sich Polaczek. Auf den unbeackerten Flächen habe es Lebensräume für Wildbienen gegeben und blühende Pflanzen, die ihnen Nahrung boten. Diese Grünstreifen seien nun verschwunden. „Wir brauchen dauerhafte Inseln, die Vögeln und Insekten ein Zuhause bieten“, fordert Polaczek daher.

Wir müssen jetzt beginnen unsere Lebensweise zu ändern und das mitsamt unseren Ansprüchen an die Natur.
Die modere Landwirtschaft mit seiner Viehzucht zerstört das Land und uns selbst, weil wir nicht zum Tiere tröten geboren wurden
und deshalb auch nicht zum Fleisch essen.
Obst, Beeren, grünes Gemüse,Wurzel, Nüsse - was brauchen wir mehr!
Wir haben ein Füllhorn von natürlichen Lebensmitteln mit ihren gesunden Inhaltstoffen erhalten, die uns gesund und glücklich erhalten.

Was verschafft den großen Tieren eine schöne Gestalt, starke Knochen
und ein schönes Fell? - Die grünen Pflanzen.

Warum sind die Rinder in der Tierzucht an BSE erkrankt?
Weil man einem Tier, dass nur aus Pflanen seinen Körperbau erhält
und sein Fleisch macht, Futter - Tiermehl- von Tieren und sogar von verkleinerten Artgenossen zum Fressen gegeben hat.
Die Kuh und alle großen Tiere machen aus Pflanzen Fleisch, ebenso wie der Mensch auch sein Fleisch aus Pflanzen machen kann, das sind seine Anlagen,
die ihn von Geburt an mitgegeben wurden:
Aus Pflanzen seinen Körper mit Fleisch und Knochen zu machen.

Was verschafft den großen Tieren eine schöne Gestalt,
starke Knochen und ein schönes Fell?
Die grünen Pflanzen.

Kann eine Nahrung schöner sein! Farben, Geruch und Geschmack,
alles wird angeregt, unsere Augen, die Nase und unser Verlangen
diese herrlichen Früchte zu schmecken.


VeRoNa-Kost
 
Rezeptbuch und Wegweiser 1
Vegane, rohe und natürliche Kost -
Eine einfache, kerngesunde und kostengünstige Ernährung

  Zu kaufen/ bestellen in jeder Buchhandlung oder bei „amazon“.
In Buchhandlungen kann man heute jedes Buch bestellen und  auch  darin blättern, bevor man sich zum Kauf entscheidet. 

Ich habe beide Bücher auch in meinem Shop, allerdings nicht immer so vorrätig oder lieferbar,
wie das die Buchhandlung kann. 
Ich würde mich natürlich freuen, wenn alle die im Internet  bestellen,  eine Rezession schreiben .

Die natürliche Gesundheit sollt normalerweise ein Dauerzustand
fröhlichen Wohlbefindens sein. Sie sollte wachsende Körperkräfte, mit dem Alter zunehmende Geisteskraft und ausreifende Erfahrung auf allen Gebieten mit sich bringen, nicht aber einen vorzeitigen Arbeitskraft lähmenden Krankheitszustand darstellen mit Gebrechen aller Art und viel zu frühem Tod.
Walter Sommer in seinem Buch: Das Urgesetz der natürlichen Ernährung Seite 31

Jedes Lebewesen  wechselt  die Grundstoffe der Natur nach ihm eigenen Gesetzten um. 
Das ist Stoffwechsel, der Vorgang der Umwandlung der Aufbau- und Nährstoffe nennen wir Stoffwechsel.
Kein Lebewesen aber wandelt die ihm bestimmten Stoffe schon außerhalb seines Körpers um,
so wie wir das tun durch das Kochen.  Die Aufschließung, Umwandlung und Verdauung
geschieht immer erst im Organismus. Nur der Mensch kocht, brät, bäckt seine Nahrung
mit der unverständlichen Annahme, dass diese nur so ihn richtig nähren  kann. 
Der Mensch nutzt nicht seinen Verstand bei der Zubereitung seiner Nahrung, die ihn nähren soll,
sondern seine in die Irre geleiteten Gelüste.
Quelle: Die vegetarische Rohkost. Heilnahrung für Körper, Seele und Geist
von Gregor Wilz

Lese immer gerne Ihre Kommentare, Kritiken und Anregungen.
Lesenswerte Bücher:
Galina Schatalowa - Wir fressen uns zu Tode –
Gregor Wilz– Die vegetarische Rohkost
Armin Risi R. Zürrer– Vegetarisch leben

WiGeNa
Mit lieben Grüßen und den besten Wünschen für Ihre Gesundheit.
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Rutwiga Ingard Ortner
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Verantwortlich für den Inhalt- Rutwiga Ingard Ortner

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