noch ein paar Wochen und der Giersch ist wieder zu finden mit seinen besonderen Kräften für unsere Gesundheit
Ur-Essenz
Mikro-Synergy Kapseln
Kalzium-Magnesium
Mikro-Kobalamin B12
Mikro-Digest

 

 

 

Newsletter -Januar 19.03- 19.01 - 26.01 2019 -


  Vor einiger Zeit hatte ich Ihnen mitgeteilt, dass das MikroSynergy Plus gesüßt und ungesüßt vorläufig wegen Produktionsschwierigkeiten
bei einem unserer Lieferanten nicht lieferbar ist.

Nun konnte noch eine Limited Edition von dem
MikroSynergy Plus ungesüßt
hergestellt werden.
Diese Limited Edition hat eine doppelte Konzentration
wodurch die Flasche für zwei Monate reicht.

Aber nach dieser Limited Edition kann leider unser meistverkauftes Produkt, die MikroSynergy Plus, nicht mehr geliefert und so hergestellt werden. 

In der Zwischenzeit allerdings wird intensiv an der Entwicklung von einem MikroSynergy Plus in Europa gearbeitet, um das neue Produkt dann in der zweiten Hälfte von 2019 anbieten zu können.

Selbstverständlich wird dieses neu entwickelte Produkt die legendärischen Phyto-Mikromineralien aus den Rocky Mountain enthalten!

Sie liefern große Mengen Eiweiß (Linsen etwa enthalten mehr davon als Rinderhack), außerdem Ballaststoffe, B-Vitamine, Eisen, Magnesium, Kalium, Zink – und nur wenig Fett. Sie sind frei von Gluten und Cholesterin und sollen sogar Herz-Kreislaufkrankheiten, Diabetes Typ II und Bluthochdruck vorbeugen können.
Auch der Anbau von Hülsenfrüchten hat geradezu verdächtig viele Vorteile. Sie gedeihen fast überall und brauchen keinen extra Dünger – den nehmen sie mithilfe von Bakterien aus der Luft auf. Außerdem bieten die Blüten der Feldfrüchte auch noch Hummel, Biene und Co. Nahrung. Last, but not least sind sie auch noch günstig und lassen sich getrocknet hervorragend lagern und portionieren. Ach ja, falls Sie sich für 2019 auch eine CO2-Diät verordnet haben:
Bei der Produktion von Linsen werden im Vergleich zu Rinderfleisch zwanzigmal weniger Klimagase freigesetzt.

Lesen Sie mehr dazu in GEO

Im Durchschnitt essen Deutsche heute etwa viermal so viel Fleisch wie noch vor 200 Jahren. 
Lange Zeit galten tierische Nahrungsmittel als ein seit Urzeiten zentraler Bestandteil der Ernährungsweise des Homo sapiens. Inzwischen aber wissen Forscher, dass unser Essen seit je stark pflanzlich geprägt war. Darauf deuten viele anatomische und physiologische Merkmale hin.
Dazu gehört der Schluckmechanismus des Menschen: Tierische Fleischfresser können ihre Nahrung in großen Brocken hinunterschlingen, die Verdauung beginnt erst im Magen. Für Pflanzenfresser gilt dagegen: Sie müssen gut kauen, damit sie ihre Kost verwerten können. Der menschliche Speichel enthält ein Enzym, das den Abbau von Stärke schon beim Kauen ermöglicht.
Zudem bilden im Dickdarm bestimmte Muskelfasern Gärkammern, in denen unverdauliche Nahrungsbestandteile abgebaut werden – und die in der Regel bei Pflanzenfressern oder Allesfressern mit überwiegend pflanzlicher Nahrung vorkommen.
Und während der Körper klassischer Fleischfresser selber Vitamin C bilden kann, ist der Mensch darauf angewiesen, dieses Vitamin über die Nahrung aufzunehmen: Wahrscheinlich war der Wirkstoff in seiner Kost immer derart reichlich vorhanden, dass er auf die Eigensynthese verzichten konnte.

Fleisch-Konsum ließ Großhirn wachsen

Doch dann erweiterte der Frühmensch seine Ernährung um Fleisch – und das trug zu dem rasanten Wachstum des menschlichen Großhirns bei.
Heute aber kann eine stark auf Fleisch beruhende Ernährung ungesunde Folgen haben – denn unsere Lebensweise hat sich grundlegend verändert: In der Steinzeit stammte Fleisch von frei lebendem Wild, und Essen zu er­jagen war harte körperliche Arbeit.
Mit dem bewegungsarmen Durchschnittsleben von heute verträgt sich energiereiche Nahrung wie etwa Fleisch mit einem hohen Fettgehalt dagegen eher schlecht.

Noch zum Schluss heute.
„Nur mit der Zange in den Kochtopf“

Die Hälfte der Hähnchen im Handel ist mit Durchfallerregern belastet.
Eine Verbraucherschützerin gibt Tipps für Konsument*innen.


Ein weiterer Weißkrautsalat zum Verlieben - heute mit Giersch
nicht nur mit Gundermann zuzubereiten, sondern auch mit den ersten Sprossen von Giersch, Pfennigkraut, und den Brennnesseln, die die wichtigen Mineralien, Vitamine und das Chlorophyll in unsere Zellen bringen.

Auch mal einen Tag lang nur diesen Salat essen und sich Zeit nehmen zum Kauen.
Beginnen wir dieses Jahr mit Geduld und Musse, das können wir uns täglich selber zur Geschenk machen.
Quelle: VeRoNa-Kost

Weißkraut-Salat mit Sprossen vom jungen Giersch, Löwenzahnblätter, Gundermannblätter, und Gänseblümchenblätter und -Blüten, Feldsalat, Sonenblumenkernen und gekeimten Buchweizen - würzen mit Zitronensaft, Sonnenblumenöl, Himalayasalz, Curry, Curkuma, Ingwer, Kümmel.


VeRoNa-Kost
 
Rezeptbuch und Wegweiser 1
Vegane, rohe und natürliche Kost -
Eine einfache, kerngesunde und kostengünstige Ernährung

  Zu kaufen/ bestellen in jeder Buchhandlung oder bei „amazon“.
In Buchhandlungen kann man heute jedes Buch bestellen und  auch  darin blättern, bevor man sich zum Kauf entscheidet. 

Ich habe beide Bücher auch in meinem Shop, allerdings nicht immer so vorrätig oder lieferbar,
wie das die Buchhandlung kann. 
Ich würde mich natürlich freuen, wenn alle die im Internet  bestellen,  eine Rezession schreiben .

Die natürliche Gesundheit sollt normalerweise ein Dauerzustand
fröhlichen Wohlbefindens sein. Sie sollte wachsende Körperkräfte, mit dem Alter zunehmende Geisteskraft und ausreifende Erfahrung auf allen Gebieten mit sich bringen, nicht aber einen vorzeitigen Arbeitskraft lähmenden Krankheitszustand darstellen mit Gebrechen aller Art und viel zu frühem Tod.
Walter Sommer in seinem Buch: Das Urgesetz der natürlichen Ernährung Seite 31

Jedes Lebewesen  wechselt  die Grundstoffe der Natur nach ihm eigenen Gesetzten um. 
Das ist Stoffwechsel, der Vorgang der Umwandlung der Aufbau- und Nährstoffe nennen wir Stoffwechsel.
Kein Lebewesen aber wandelt die ihm bestimmten Stoffe schon außerhalb seines Körpers um,
so wie wir das tun durch das Kochen.  Die Aufschließung, Umwandlung und Verdauung
geschieht immer erst im Organismus. Nur der Mensch kocht, brät, bäckt seine Nahrung
mit der unverständlichen Annahme, dass diese nur so ihn richtig nähren  kann. 
Der Mensch nutzt nicht seinen Verstand bei der Zubereitung seiner Nahrung, die ihn nähren soll,
sondern seine in die Irre geleiteten Gelüste.
Quelle: Die vegetarische Rohkost. Heilnahrung für Körper, Seele und Geist
von Gregor Wilz

Lese immer gerne Ihre Kommentare, Kritiken und Anregungen.
Lesenswerte Bücher:
Galina Schatalowa - Wir fressen uns zu Tode –
Gregor Wilz– Die vegetarische Rohkost
Armin Risi R. Zürrer– Vegetarisch leben

WiGeNa
Mit lieben Grüßen und den besten Wünschen für Ihre Gesundheit.
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