Die Kartoffel - wie gesund ist sie eigentlich
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Newsletter -April. 18.14- 11.05.2018 - 18-05.2018 -

Die Kartoffel - wie gesund ist sie eigentlich?
nun wird sie bald wieder gepflanzt und unsere Kartoffelfelder blühen in weißen
und vielen lila bis gelben Blüten je nach Sorte.

 

 

 

was schreibt Rudolf Steiner in seinem Buch - gekürzer Text
"Naturgrundlagen der Ernährung Kartoffel"

........ Sie werden ja vielleicht gehört haben, daß die Kartoffel erst zu einer bestimmten Zeit in Europa eingeführt worden ist. Kartoffelesser waren ja die Menschen in Europa nicht immer.
Schauen wir uns einmal die Kartoffel an. Von der Kartoffel essen wir ja nicht eigentlich die Wurzeln. Die Wurzeln sind nämlich diese kleinen Dinger an den Kartoffeln. Die Kartoffel selber ist ein etwas dickerer Stengel. Wenn eine gewöhnliche Pflanze wächst, so hat sie ja die Wurzel, und nun wächst der Stengel. Wenn aber der Stengel sich da verdickt, wie es bei der Kartoffel ist, so entsteht eine sogenannte Knolle, Sproßknolle. Aber das ist eigentlich ein verdickter Stengel, so daß man es bei der Kartoffel nicht mit einer Wurzel zu tun hat, sondern mit einem verdickten Stengel. Also, merken Sie sich das sehr gut: Wenn man eine Kartoffel ißt, so ißt man einen verdickten Stengel. Man nimmt seine Nahrung vorzugsweise aus einem verdickten Stengel. - Wir müssen uns nun fragen: Was hat das für eine Bedeutung für den Menschen, daß er mit der Kartoffel, die nach Europa gebracht worden ist, lernt, vorzugsweise einen verdickten Stengel zu essen?
Wenn Sie eine ganze Pflanze anschauen, so besteht sie aus der Wurzel, aus dem Stengel, aus den Blättern und aus der Blüte. Die Wurzel ist salzreich, die Blüte ist ölreich.
Nun, die Folge davon ist, daß wir, wenn wir die Wurzel essen, dann viel Salze(Mineralien) in unsere Gedärme hinein bekommen. Diese Salze, die finden den Weg bis zum Gehirn hin und regen unser Gehirn an.


... das bedeutet: Während wir beim Menschen vom Bauch zum Kopf gehen müssen, von unten herauf, müssen wir bei der Pflanze den umgekehrten Weg machen, von der Blüte zu den Wurzeln.
Die Wurzel der Pflanze ist mit dem Kopf verwandt.
Wenn wir das bedenken, wird uns gewissermaßen ein Licht aufgehen über die Bedeutung der Kartoffel. Denn die Kartoffel, die hat Knollen; das ist etwas, was nicht ganz Wurzel geworden ist.
Man ißt also, wenn man viel Kartoffeln ißt, vorzugsweise Pflanzen, die nicht ganz Wurzel geworden sind. Wenn man sich also beschränkt auf das Kartoffelessen und zu viel Kartoffeln ißt, kriegt man nicht genug in den Kopf hinein. Es bleibt unten in dem Verdauungstrakt. So daß es also so ist, daß mit dem Kartoffelessen die Menschen in Europa ihren Kopf, ihr Gehirn vernachlässigt haben. Diesen Zusammenhang sieht man erst, wenn man Geisteswissenschaft betreibt.
Da sagt man sich: Seit in Europa diese Kartoffelnahrung immer mehr und mehr überhandgenommen hat, seit der Zeit ist der Kopf der Menschen unfähiger geworden.

Und es werden durch die Kartoffel vorzugsweise Zunge und Schlund angeregt. Wenn wir bei der Kartoffelpflanze hinuntergehen von der Blüte bis zur Wurzel, so gehen wir nicht ganz bis zu der Wurzel. Ebenso ist es beim Menschen: Wenn wir nicht ganz bis zum Kopf heraufgehen und bleiben bei Zunge und Schlund, so werden die besonders durch die Kartoffelangeregt, und daher ist die Kartoffel als Mitspeise, als Zuspeise für die Leute sehr schmackhaft, weil sie dasjenige anregt, was unter dem Kopf ist und den Kopf unbelästigt läßt.

Wenn man aber dagegen Rote Rüben ißt, dann bekommt man nämlich eine furchtbare Sehnsucht, viel zu denken. Das macht der Mensch ganz unbewußt. Wenn man Kartoffeln ißt, so bekommt man eigentlich die Sehnsucht, recht bald wieder zu essen. Die Kartoffel macht so schnell hungrig, weil sie nicht ganz bis zum Kopf geht. Die Rote Rübe macht so schnell satt, weil sie tatsächlich, was das Wichtige ist, bis zum Kopf geht und der Kopf das Wichtigste ist, weil sie ihn ganz durchsetzt mit Tätigkeit, wenn sie richtig in den Kopf hineingeht.
Das ist ja den Menschen natürlich furchtbar unangenehm, daß sie denken sollen, und daher lieben sie manchmal eben mehr die Kartoffel als die Rote Rübe, weil die Kartoffel nicht zum Denken anregt. Da wird man faul. Sie regt nicht zum Denken an, man wird faul im Denken. Dagegen die Rote Rübe regt sehr stark das Denken an, weil sie eine richtige Wurzel ist. Sie regt sehr stark an zum Denken, aber sie regt so an, daß man eigentlich denken will, und wenn man nicht denken will, dann liebt man Rote Rüben nicht. Wenn man eine Anregung zum Denken braucht, so muß man insbesondere die salzige Anregung zum Beispiel von Rettichen brauchen. Wenn jemand nicht sehr regsam im Kopfe ist, so tut ihm das gut, weil ein bißchen die Gedanken in Bewegung gebracht werden, wenn er Rettich zu den Speisen hinzunimmt.

So sehen Sie, daß diese merkwürdige Sache auftritt: Man kann sagen, Rettiche regen das Denken an. - Und man braucht gar nicht selber sehr tätig zu sein im Denken; da kommen die Gedanken, wenn man Rettich ißt, so starke Gedanken, daß sie sogar noch ganz mächtige Träume machen.
Wer viel Kartoffeln ißt, dem kommen nicht starke Gedanken, dagegen kommen ihm Träume, die ihn schwer machen. Und derjenige, der also fortwährend Kartoffeln essen muß, der wird eigentlich fortwährend müde sein und fortwährend schlafen und träumen wollen. Daher hat es eine große kulturhistorische Bedeutung, was für Nahrungsmittel eigentlich an die Menschen herankommen.

Rudolf Steiner "Naturgrundlagen der Ernährung" ab Seite 109-110

Die Kartoffel hat viel stärkenden Stärkekleister in sich, besteht fast nur aus Stärkekleister. Dieser Stärkekleister wird zuerst in Dextrin und dann in Zucker umgewandelt, so dass Sie, wenn Sie die Kartoffel essen, sich eigentlich vom Zucker nähren, denn der Kartoffelkleister, der Stärkekleister, wird im menschlichen Körper in Zucker umgewandelt.

……. Und der Mensch muß sich klar sein darüber, daß, wenn er zuviel Kartoffeln ißt, sein Mittelhirn verkümmert und daß sogar, gerade durch den übermäßigen Kartoffelgenuß, die Sinne leiden können.

Wenn einer als Kind oder als ganz junger Mensch zuviel Kartoffeln ißt, dann wird sein Mittelhirn außeror-dentlich schwach. Aber im Mittelhirn sind die Quellen der wichtigsten Sinnesorgane. Im Mittelhirn ist der Vierhügelkörper, sind die Sehhügel und so weiter, und es wird sogar das Sehen geschwächt durch den übermäßigen Kartoffelgenuß, weil das gerade im Mittelhirn seine Quellen hat. Und manche Krankheiten der Augen im Alter gehen davon aus, daß der Mensch gerade als Kind zuviel mit Kartoffeln aufgezogen worden ist. Der Mensch wird dann sehschwach, augenschwach. Es ist ja wirklich so, daß die Menschen in Europa früher viel weniger im Alter augenschwach geworden sind als jetzt. Und das rührt wiederum davon her, daß außer dem, was sonst auf die Augen wirkt - aber das wirkt nicht einmal so stark, weil es nicht innerlich wirkt, elektrisches Licht und so weiter -, eben der übertriebene Kartoffelgenuß sehr schädlich auf die Augen, auf das Sehvermögen und sogar auf das Geschmacksvermögen wirkt. Da kommt nämlich das Folgende heraus. Nehmen Sie an, der Mensch isst schon in der KIndheit zuviel Kartoffeln.Bei einem solchen menschen werden Sier in einem späteren Lebensalter sehr häufig das auftreten sehen, dass er nie weiß, wann er genug hat, weil sein geschmack verdorben ist durch den Kartoffelgenuss, während ein Menshc , der nicht zuviel kartoffel gegessen hat, richtig durch seinen Instinkt weiß, wann er genug hat, Also der Instinkt, der mehr als Mittelhirn gebunden ist, wird eben verdorben durch den übermäßigen Kartoffelgenuss.
Das ist dasjenige, was besonders stark in der neueren Zeit hervorgetreten ist. ........

wie hier nur alleine bei der Kartoffel sehen wir, wie groß die Bedeutung schon ab der frühkinlichen Ernährung für die Gesundheit ist.
Das Verständnis für die richtige gesunde Ernährung muss von Grund auf neu definiert und aufrichtig, unabhängig von wirtschaftlichen Interessen vermittelt werden.

im nächsten Newsletter Vortsetzung- Thema: warum Wurzelgemüse essen und weniger Kartoffel

 


 

Beeren-Vielfalt - Frühstück
Mohrrüben Paste, Rote Beete Paste - auch für zwischendurch

Dieses Frühstück ist für den Sommer ideal. Es sättigt durch einige Löffelchen von den Gemüse-Pasten.
Ein solches Frühstück ist reich an Mineralien und Vitaminen, Kohlenhydraten aus den Gemüse und den Fetten der Sonnenblumenkerne, die in den Pasten verwendet wurden.

 

Siehe : Buch " VeRoNa-Kost" seite 16-17

 


VeRoNa-Kost 

Rezeptbuch und Wegweiser 1
Vegane, rohe und natürliche Kost -
Eine einfache, kerngesunde und kostengünstige Ernährung

  Zu kaufen/ bestellen in jeder Buchhandlung oder bei „amazon“.
In Buchhandlungen kann man heute jedes Buch bestellen und  auch  darin blättern, bevor man sich zum Kauf entscheidet. 

Ich habe beide Bücher auch in meinem Shop, allerdings nicht immer so vorrätig oder lieferbar,
wie das die Buchhandlung kann. 
Ich würde mich natürlich freuen, wenn alle die im Internet  bestellen,  eine Rezession schreiben .

Die natürliche Gesundheit sollt normalerweise ein Dauerzustand
fröhlichen Wohlbefindens sein. Sie sollte wachsende Körperkräfte, mit dem Alter zunehmende Geisteskraft und ausreifende Erfahrung auf allen Gebieten mit sich bringen, nicht aber einen vorzeitigen Arbeitskraft lähmenden Krankheitszustand darstellen mit Gebrechen aller Art und viel zu frühem Tod.
Walter Sommer in seinem Buch: Das Urgesetz der natürlichen Ernährung Seite 31

Jedes Lebewesen  wechselt  die Grundstoffe der Natur nach ihm eigenen Gesetzten um. 
Das ist Stoffwechsel, der Vorgang der Umwandlung der Aufbau- und Nährstoffe nennen wir Stoffwechsel.
Kein Lebewesen aber wandelt die ihm bestimmten Stoffe schon außerhalb seines Körpers um,
so wie wir das tun durch das Kochen.  Die Aufschließung, Umwandlung und Verdauung
geschieht immer erst im Organismus. Nur der Mensch kocht, brät, bäckt seine Nahrung
mit der unverständlichen Annahme, dass diese nur so ihn richtig nähren  kann. 
Der Mensch nutzt nicht seinen Verstand bei der Zubereitung seiner Nahrung, die ihn nähren soll,
sondern seine in die Irre geleiteten Gelüste.
Quelle: Die vegetarische Rohkost. Heilnahrung für Körper, Seele und Geist
von Gregor Wilz

Kochkost macht süchtig Davon wissen wir nicht und glauben, nur ein Alkoholiker oder Raucher ist süchtig und nur er braucht Jahre, um sich von seiner Sucht zu befreien. Die über Jahrhunderte falsche Ernährung und Kochkost macht uns süchtig nach Fleisch, Milch, Joghurt, Käse, Brot, Gebäck, Süßigkeiten, Schokolade, Alkohol, Kaffee oder Eiscreme. Wir sind süchtig, weil wir nur alleine dem Geruch von Geröstetem, Gebratenem und Gebackenem nicht widerstehen und entkommen können. Es zieht uns magisch an. Wie bei jeder Sucht braucht aber der Körper Zeit, um sich wieder auf ein natürliches Verlangen einzustellen.

Ersatzprodukte: Falsch ist ebenso, zu glauben mit Ersatzprodukten für Fleisch ist man auf den richtigen Weg. Wir brauchen keine vegetarischen Würstchen, Schnitzel oder Frikadellen. Das ist Festhalten an den alten falschen und krankmachenden Gewohnheiten. Das sind die Gelüste nach der falschen, krankmachenden Kost. Gesunde Kost bringt uns in eine Situation zurück, wo diese Gewohnheiten und Gelüste von selbst verschwinden, wo nicht die Gier nach mehr und mehr, nach scharfen oder süßen Naschereien an erster Stelle steht, sondern ein nie gekanntes Gefühl von Zufriedenheit, Wohlbefinden und Geborgenheit beim und nach dem Essen entsteht. Wir brauchennur sehr wenig, um unseren Hunger auch mit Genuss stillen zu können. Die meisten von uns haben verlernt zu spüren, wann er satt ist. Nur ein Baby spürt noch, wann es genug hat. Die heutige Kochkost macht viel zu viel Arbeit, die uns seit vielen Jahrzehnten mit seinen grenzenlos unvernünftigen Koch- und Verzehr-Ritualen und oft uralten Traditionen belastet, die längst überholt sind, aber uns darin gefangen hält und uns letztlich dazu zwingt industriell Vorbereitetes, wie Fertiggerichte, Dosenkost und Gefrierkost zu verwenden, um die Ernährung zu vereinfachen.
Auch müssen wir viel Geld erarbeiten, um all die Voraussetzungen zu schaffen, um solche flasche Kost herzustellen.


 
 


WiGeNa

Mit lieben Grüßen und den besten Wünschen für Ihre Gesundheit.
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Rutwiga Ingard Ortner
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Verantwortlich für den Inhalt- Rutwiga Ingard Ortner

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Lesenswerte Bücher:
Galina Schatalowa - Wir fressen uns zu Tode –
Gregor Wilz– Die vegetarische Rohkost
Armin Risi R. Zürrer– Vegetarisch leben