Weisheiten

 
 

 

 


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PPPs: Tipps für den Alltag, Schwäne,


Mein Motto
Der Friedensnobelpreisträger, Theologe, Musiker, Arzt und Philosoph Dr. Albert Schweitzer (1875-1965) bekannte:
Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen, wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas zu sehnen und es zu verwirklichen, Schiffbruch zu erleiden und Erfolg zu haben. Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten als ein gesichertes Dasein zu führen, lieber die gespannte Erregung des eignen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen, dies ist mein Werk.
Dr. Albert Schweitzer (1875-1965)


Im Augenblick, da ich die leise innere Stimme unterdrücke, werde ich aufhören nützlich zu sein. GandhiBesser als die Unwissenden sind die, die Bücher lesen, besser als die sind die, die das Gelesene behalten, noch besser sind die, die es begreifen, am bestenn sind die, die an die Arbeit gehen. Sprichwort ausd Indien

I
m Ärger festhalten ist, wie wenn DU ein glühendes Stück Kohle festhältst mit der Absicht es nach jemanden zu werfen , der sich aber dabei verbrennt, das bist du selbst. Weisheit von Buddha

Lebe so, dass du sagen kannst:
Die Vergangenheit ist Geschichte, die ZUkunft ist ein Geheiomnis, doch dieser Augenblick ist ein Geschenk. Indische Weisheit.


Mutter Erde
Ehre deine Mutter Erde, auf dass deine Tage auf Erden lange währen.
Die Mutter Erde ist in dir und du bist in Ihr. Sie gebar dich, Sie gibt dir das Leben. Sie war es, die dir deinen Körper gab, und Ihr wirst du ihn eines Tages zurückgeben. Glücklich wirst du sein, wenn du Sie kennen lernst und das Reich Ihrer Pracht. Wenn du die Engel deiner Mutter empfängst und nach Ihren Gesetzen lebst, so wirst du nie Krankheit erleben. Denn die Kraft deiner Mutter Erde steht über allem. Sie bestimmt das Schicksal aller menschlichen Körper und aller lebendigen Wesen.
Das Blut das in uns fließt, stammt aus dem Blut unserer Mutter Erde. Ihr Blut fällt aus den Wolken, springt aus dem Schoß der Erde, sprudelt in den Bächen der Berge, ergießt sich in die Flüsse der Ebenen, schläft in den Seen und tobt mächtig im ungestümen Meer.
Die Luft, die wir atmen, stammt aus dem Atem unserer Mutter Erde. Ihr Atem ist azurn in den Höhen des sichtbaren Himmels, rauscht um die Gipfel
der Berge, flüstert in den Blättern des Waldes, wogt über die Kornfelder,
schlummert in den tiefen Tälern, brennt heiß in der Wüste.
Die Härte unserer Knochen stammt aus den Knochen unserer Mutter Erde,
aus den Felsen und Steinen. Sie ragen nackt in den Himmel auf den Gipfeln der Berge, und sind wie schlafende Riesen an den Bergeshängen, stehen wie Götzenbilder in der Wüste und sind verborgen in den Tiefen der Erde.
Die Zartheit unseres Fleisches stammt aus dem Fleisch der Mutter Erde,
deren Fleisch gelb und rot in den Früchten der Bäume hervorwächst,
und uns aus den Furchen der Felder ernährt.
Das Licht unserer Augen, das Gehör unserer Ohren, stammen beide aus
den Farben und Klängen unserer Mutter Erde, die uns umschließt wie die
Wellen des Meeres den Fisch, wie die wirbelnde Luft den Vogel.

Der Mensch ist das Kind der Mutter Erde und aus Ihr erhielt er seinen ganzen Körper, genauso wie der Körper des Neugeborenen aus dem Schoß seiner Mutter stammt, so bist du eins mit deiner Mutter Erde;
Sie ist auch in dir und du bist in Ihr. Sie gebar dich, in Ihr lebst du, und zu Ihr wirst du wieder zurückkehren. Halte darum Ihre Gesetze, denn kein Mensch kann lange leben, noch glücklich sein, wenn er Seine Mutter Erde nicht ehrt und Ihre Gesetze befolgt.
Aus »Die verlorenen Schriftrollen der Essener« Das Friedensevangelium Buch 3 aus dem Aramäischen und Hebräischen von Dr. Ed. Bordeaux Szekely
Verlag Bruno Martin, 1978

Komm mit, verlasse Haus und Raum, gesell dich zu mir, will zeigen dir manch Blum und Baum, die Heilung bringen dir. Lass wandern uns durch Wies und Wald, durch Anger Heid und Flur, erkennen sollst du froh und bald die Heilkraft der Natur! Lass wirken diese göttlich Kraft in dir, sie stärkt und heilt, manch Pflänzchen hat es schon geschafft, dass Krankheit bald enteilt! Komm mit hinaus, pflück Blum und Blatt, grab manches Würzelein, bist nicht mehr lange müd und matt, wirst froh und dankbar sein!
Anna Wilfort


Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte,
solange es noch ein unglückliches, hungerndes
Kind auf Erden gibt

Albert Einstein
Was hinter uns liegt, und was vor uns liegt, 
sind Winzigkeiten im Vergleich zu dem, was in uns liegt.
Oliver Weell Holmes
Lebendige Fische schwimmen gegen den Strom, nur Tote mit dem Strom. (unbekannt)

Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte,
achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen,
achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten,
achte auf deine Gewohnheiten,
denn sie werden dein Leben bestimmen.
Talmud

Die Welt ist Gottes unausdenklicher Gedanke, und göttlich der Beruf zu denken ohne Schranke. Nichts auf der Welt, das nicht Gedankenstoff enthält, und kein Gedanke, der nicht mitbaut an der Welt. Darum liebt mein Geist die Welt, weil er das Denken liebt, und sie ihm überal so viel zu denken gibt.
(Friedrich Rückert, 1788 -1866)
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Gottes Natur mein Meister, sein Himmel meine Heimat, meine Werkstatt Gottes schöne, weite Erde.
Peter-Joseph-Lenne



Alles ist im Keim enthalten, Alles Wachstum ein Entfalten,
Leises Auseinanderrücken, Daß sich einzeln könne schmücken,
Was zusammen war geschoben.- Wie am Stengel stets nach oben
Blüt' um Blüte rücket weiter, Sieh es an und lern es heiter,
Zu entwickeln, zu entfalten, Was im Herzen ist enthalten.-
Friedrich Rückert


Stufen
Wie jede Blüte welkt und Jugend dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
blüht jede Weisheit und auch jede Tugend zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
und sich inTapferkeit und ohne Trauern in andere, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt, und der uns hilft zu leben.
Wir sollen heiter Raum für Raum durchschreiten, an keinem wie an einer Heimat hängen,
der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen, er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen:
nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.
Er wird vielleicht auch noch die Todesstunde uns neuen Räumen jung entgegen senden...
des Lebensruf an uns wird niemals enden...
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!
Hermann Hesse


Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren sind Schlüssel aller Kreaturen,
wenn die, so singen oder küssen, mehr als die Tiefgelehrten wissen,
wenn sich die Welt ins freie Leben und in die Welt wird zurückbegeben,
wenn dann sich wieder Licht und Schatten zu echter Klarheit werden gatten
und man in Märchen und Gedichten erkennt die wahren Weltgeschichten,
dann fliegt vor einem geheimen Wort das ganze verkehrte Wesen fort.

Novalis (1772-1801)


Was ist ein Kind?
Es ist Liebe, die Gestalt angenommen hat.
Es ist Glück, für das es keine Worte gibt.
Es ist eine kleine Hand, die Dich zurückführt in eine Welt,
die Du schon vergessen hast.
Schön dass Du da bist, und unser Leben reicher machst!
Kinder sind Augen, die sehen,
wofür wir längst schon blind sind.
Kinder sind Ohren, die hören,
wofür wir längst schon taub sind.
Kinder sind Seelen, die spüren,
wofür wir längst schon stumpf sind.
Kinder sind Spiegel, die zeigen,
was wir gerne verbergen.
Altes chinesisches Sprichwort


"Mondnacht"
Es war, als hätt' der Himmel
Die Erde still geküßt,
Daß sie im Blütenschimmer
Von ihm nun träumen müßt'.

Die Luft ging durch die Felder,
Die Ähren wogten sacht,
Es rauschten leis die Wälder,
So sternklar war die Nacht.

Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.

Joseph Freiherr von Eichendorff


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